Die Eindrücke aus Kindheit und Jugend in Brasilien wirken nach, das Malen blieb vitale Notwendigkeit, als Mittel, die Innen -und -Außenwelt mit allen Sinnen zu begreifen, sich von ihren vielfältigen Erscheinungsformen ein Bild zu machen....

 

Ich male als Autodidaktin, als Amateur(in), und in diesem Wort, dessen Wurzel die Liebe ist, liegt Antrieb und Herausforderung meines Schaffens: Ernsthafte Arbeit, Freude an Gelungenem, an Fortschritt, und – nicht zuletzt - Leiden an den Defiziten.

 

Meine Bilder entstehen immer zuerst als Vision, aus Literatur, Musik, Erlebtem, als Hommage an Bewundertes und Geliebtes, ich „trage sie aus“ wie eine Schwangerschaft – oft lange bevor ich versuche, ihnen auf Leinwand, Papier, in Holz oder Ton Ausdruck zu geben.

 

Förderer, deren Erster der Vater war, haben ermutigt, kritisiert und Ausstellungen ermöglicht.

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